ice age
usa 2002
regie: chris wedge
start: 21.03.02
die eiszeit bricht an. alle tiere ziehen weiter in süden, nur einer läuft gegen den strom:
manfred, das mammut. er läuft direkt zu auf das eis. und manche werden zurückgelassen:
die nervensäge sid, ein faultier, es wurde von seiner familie "vergessen".
eben dieses faultier wird von manfred gerettet, doch nun wird er es nicht mehr los.
sie ziehen also gemeinsam durch die kälte und werden unfreiwillig babysitter
für ein menschenkind, dessen mutter, nachdem sie von säbelzahntigern gejagd
wurde, umkam. mit letzter kraft übergab sie den beiden das baby. doch die tiger
sind weiter hinter dem baby her, um rache zu nehmen, am oberhaupt der menschen,
die immer wieder die tiger jagen und töten. aus dem grund stösst diego,
ein säbelzahntiger auf das päärchen und schliesst sich den beiden an,
das baby zu den menschen zurückzubringen. doch er wartet auf den richtigen
moment, das baby an sich zu nehmen und es seinem "chef" zu übergeben.
doch nachdem manfred auch noch diego das leben rettet befindet sich die raubkatze
in einer schwierigen situation: soll er seine neue herde verraten und sie
in den vorbereiteten hinterhalt führen?
eröffnet wird der film von einer art eichhörnchen, das immer wieder auftaucht, und
in den ganzen 90 minuten den spassfaktor erhöht. was das eichhörnchen mit
seinen kurzauftritten auch schafft, das will dem film nicht so ganz gelingen.
an sich eine ähnliche geschichte wie bei shrek - ein "einsiedler" wird plötzlich
nicht nur durch eine nicht loszuwerdende nervensäge aus seiner bahn geworfen,
um dann seine teamfähigkeit in "gemeinsam sind wir stark"-art zum vorteil aller
zu entwickeln, und unmögliches möglich zu machen - nur in anderer umgebung.
an den witz reicht dieser neue computeranimierte film bei weitem nicht ran,
und kann deshalb nur mit seinen genialen graphiken und bildern beeindrucken.
wenn einem das reicht ist es ein durchaus sehenswerter film, ansonsten lieber shrek
auf video leihen und sich damit einen schönen abend machen.
(tb)