monte cristo

( the count of monte cristo )

gb / usa 2001

regie: kevin reynolds

darsteller: jim caviezil, guy pearce, richard harris, dagmara dominczyk, luis guzman,

james frain

musik: edward sheamur

start: 09.05.2002

 

edmond dantès und fernand mondego landen auf der gut bewachten

insel elba vor der küste italiens, wohin napoleon gerade verbannt wurde, um hilfe

für ihren todkranken kapitän zu erbitten. napoleon erkennt wie aufrichtig, naiv und

vertrauenswürdig dantès ist und bittet ihn einen vertraulichen brief mit nach marseille

zu nehmen, wo er vom empfänger persönlich abgeholt würde. der kapitän stirbt,

und so geht es weiter nach marseille, wo dantès dank seines mutes zum kapitän befördert

wird. sein vermeintlich bester freund fernand mondego missgönnt ihm den erfolg

im beruf ebenso wie in der liebe, denn dantès hat eine wunderschöne frau, an der

auch mondego interesse hat. danglars, ein weiterer feind dantès`

und mondego verraten dantès mitteilung von napoleon

beim jungen staatsanwalt villefort, der seine karriere zusammenbrechen sieht,

da der empfänger sein eigener vater gewesen wäre. aus diesem grund

verbannt er den mitwisser ins chateau d´if, ein gefängnis,

wo alle unschuldigen, aber dem staat im wege stehenden bürger

hingebracht werden. in diesem gefängnis lernt er den abbe faria kennen,

der versucht einen fluchttunnel zu graben. sie schliessen sich zusammen und der abbe

lehrt dantès in den folgenden jahren des tunnelbaus die kunst des kampfes,

des lesens und schreibens. der abbe kommt beim bau um, hilft aber dadurch dantès

frei zu kommen. dantès schliesst sich einer piratengruppe an, um sich dann zu lösen,

und den schatz zu bergen, von dem abbe faria immer sprach. das viele geld

öffnet ihm die türen in die hohen kreise des adels und der oberschicht und

hilft ihm rache zu nehmen, an denen, die ihm all das angetan haben. sie sollten

leiden, wie er leiden musste. hilfe bekommt er von seinen bei den piraten gewonnenen

wahren freunden, und sein plan nimmt gestalt an...

 

alexandre dumas´ geschichte ist uns allen nicht zuletzt aus den vielen vorangegangenen

verfilmungen des stoffs bekannt, und neues gibt es auch hier nicht.

und so ist es einfach nur ein sehr unterhaltsamer film, an dem man keinen

anstoss nimmt, den man jedoch aufgrund der fülle von verfilmungen

nicht vermissen würde.

( tb )

 

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