spider-man
usa 2002
regie: sam raimi
darsteller: tobey maguire, willem dafoe, kirsten dunst, james franco, cliff robertson,
rosemary harris
musik: danny elfman
start: 06.06.02
die geschichte von peter parker kennen wir alle. seine verwandlung zu spider-man durch
einen spinnenbiss und damit von einem verlierer in der schule zu einem superhelden
haben wir durch die comics von stan lee schon erfahren. und beliebt war spider-man, der
ausnahmesuperheld bei fast allen. mit ihm konnte man sich besser identifizieren als
z.b. mit dem steinreichen bruce wayne, der sich in batman verwandelt um für
gerechtigkeit zu kämpfen.
nun hat sich sam raimi dem stoff angenommen und ihn verfilmt. ihm ist eine
wunderbare und actiongeladene story gelungen. der film protzt nicht nur mit
seinen genialen special-effects, sondern hat tatsächlich eine geschichte zu
erzählen: eine liebesgeschichte. die von peter parker und seiner traumfrau
mary jane watson, die für ihn immer unerreichbar schien, bis er sich in
einen superhelden verwandelte. die beiden verbindet den ganzen film
eine gewisse spannung, die sich immer steigert. doch der grüne kobold,
spider-mans erster feind, will mary jane umbringen, um spider-man das zu nehmen,
was er am meisten liebt. damit will er den superhelden zerstören.
es gibt beeindruckende kämpfe nicht nur in den häuserschluchten new yorks,
diese sind allerdings die beeindruckendsten.
weder die liebe noch die action kommt zu kurz.
bleibt zu hoffen, das die bereits geplanten zwei fortsetzungen ebenso gut werden
wie dieser auf jeden fall sehenswerte erste spider-man von sam raimi.
( tb )